Archiv der Kategorie: Trainer

Deutsches Klasse-Duo im Japan Cup: Guignol und Iquitos Das Rennen der Superlative um knapp 5 Millionen Euro in Tokio am Sonntag

Tokio, den 20. November 2017: Die Turffans erinnern sich sehr gerne an einen der größten Erfolge der deutschen Zucht auf der Welt-Bühne des Galopprennsports im Jahr 1995: Hier gab es den bisher einzigen Triumph im Japan Cup auf der Galopprennbahn in Tokio, als der von dem 31-fachen Championtrainer Heinz Jentzsch in Köln für das Gestüt Ittlingen von Möbel-Unternehmer Manfred Ostermann vorbereitete Lando dieses Super-Rennen gewann.

Am Sonntag, 26. November 2017, und damit genau 22 Jahre später, wollen zwei hiesige Cracks in diesem mit 648 Millionen Yen (rund 4,9 Millionen Euro) dotierten Top-Event in seine Fußstapfen treten: Iquitos, fünfjähriger Hengst im Besitz der Kölner Golffreunde des Stalles Mulligan und in Training bei Altmeister Hans-Jürgen Gröschel (74) in Hannover, und der gleichaltrige Hengst Guignol, der dem Stall Ullmann gehört und von Jean-Pierre Carvalho (46) in Bergheim trainiert wird.

Iquitos lief schon 2016 als Siebter mit einer tollen Speedleistung im Japan Cup ein sehr gutes Rennen. Sein beeindruckender Sieg im Großen Dallmayr-Preis (Gr. I) in München und viele starke Platzierungen, u.a. zuletzt im Pastorius – Großer Preis von Baden, knapp hinter Guignol oder Rang sieben im Arc waren mehr als bedeutend.

Bei 19 Starts gewann der Adlerflug-Sohn, der wieder den Italiener Daniele Porcu (34) im Sattel haben wird, sechs Rennen und verdiente 472.250 Euro.

„Die Leistung in München war wieder stark. Er machte noch viel Boden gut und hätte wenig weiter wohl gewonnen. Wir wollen es daher erneut in Tokio versuchen, wo er sich ja schon 2016 gut verkauft hat und nicht einmal alles ideal hatte“, sagt Trainer Hans-Jürgen Gröschel über Iquitos.

Guignol war nun dreimal in Folge in diesem Jahr vor Iquitos – bei seinen Start-Ziel-Erfolgen im Großen Preis der Badischen Wirtschaft (Gruppe II), im Longines – Großer Preis von Baden (Gruppe I) und gerade im Pastorius – Großer Preis von Bayern (Gruppe I). Wenn er einmal vorne ist, lässt sich der Crack schwer verdrängen, auch wenn diese Taktik in Tokio in der Regel sehr schwer zu realisieren ist. Aber nach diesen drei Saisontreffern scheint der Hengst so gut wie nie zuvor zu sein. Bei 14 Starts gewann er in seiner Laufbahn sechsmal und verdiente 438.900 Euro. Natürlich wird auch in Tokio Filip Minarik (42) im Sattel von Guignol sitzen, der erneut um das Jockey-Championat kämpft.

„Guignol hat in München alle Angriffe bravourös abgewehrt, auch wenn es hundert Meter vor dem Ziel so aussah, als würden die Gegner noch an ihm vorbeikommen. Das war Adrenalin pur. Da wollen wir es nun im Japan Cup versuchen“, erklärte Trainer Jean-Pierre Carvalho.

Sagenhaft sind die möglichen Gewinnaussichten: 2,5 Millionen Euro erhält der Eigner des Siegers nach 2.400 Metern. Sogar für Platz zehn gibt es nach rund zweieinhalb Minuten noch umgerechnet 50.000 Euro. Guignol winken als Sieger im Großen Preis von Baden noch Bonus-Prämien: 2 Mio. Dollar im Falle eines Sieges, 400.000 Dollar für den zweiten Platz, 250.000 Dollar für Rang drei sowie 100.000 Dollar für Rang vier oder weniger. Das heißt, diese Summe hat Guignols Besitzer schon sicher in diesem Einladungsrennen.

Natürlich stehen beide Pferde vor einer großen Herausforderung und gelten in einem Elite-Feld als Außenseiter. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Das Gastgeberland Japan stellte in den letzten elf Jahren stets den Sieger. Diesmal sind der Vorjahressieger Kitasan Black und der im Tenno Sho hinter ihm Zweitplatzierte Satono Crown die Favoriten. Hoch gehandelt wird auch Reye De Oro. Der irische Star-Trainer Aidan O‘ Brien ist mit Idaho vertreten, dem Vierten aus dem Canadian International. Der letzte Nicht-Europäer in der Siegerliste ist der Engländer Alkaased im Jahr 2005.

Doch nun heißt es am Sonntagmorgen Daumendrücken für das deutsche Japan Cup-Duo. Vielleicht geht ja für Iquitos oder Guignol in Tokio die „Sonne auf“.

Guignol schlägt den „Galopper des Jahres“ im Großen Preis der Badischen Wirtschaft Gr. II

Iffezheim, 28.5.2017 – Unter dem begeisternden Beifall von rund 9.250 Zuschauern hat der fünfjährige Hengst Guignol den Großen Preis der Badischen Wirtschaft gewonnen. Der Höhepunkt des FRÜHJAHRS-MEETINGS auf der Galopprennbahn Iffezheim brachte bei hochsommerlichen Temperaturen ein packendes Duell zwischen den beiden Gruppe I-Siegern im Sechserfeld. Guignol siegte mit Filip Minarik im Sattel Start-Ziel und konnte auch den starken Angriff des „Galopper des Jahres 2016“, Iquitos, abwehren.

„Jetzt habe ich dieses Rennen in den vergangenen vier Jahren drei Mal gewonnen“, freute sich Trainer Jean-Pierre Carvalho. „Die beiden besten Pferde im Feld waren vorne.“ Der Betreuer von Iquitos, Hans-Jürgen Gröschel sagte: „Das war heute wie ein Sieg für mich, schließlich war es das Saisondebüt.“ Der Boden für Iquitos war in dem Gruppe 2-Rennen unpassend hart.

 

Grand Prix Aufgalopp 28ter Maerz 2016 mit den FC-Koeln Profis

Koeln – Ostermontag 28ter Maerz 2016 es ist wieder soweit. Im Weidenpescher Park startet die Koelner Grasbahnsaison ein Traditionstermin, der 5te FC-RENNTAG neben spannenden Galopprennen steht der Tag ganz im Zeichen der Stiftung 1. FC Koeln.

1FC Koeln Renntag Training Philipp Hein - Alexander Werle - 'Solaris' - Eckard Sauren (c) Klaus Joerg Tuchel

1FC Koeln Renntag Training Philipp Hein – Alexander Werle – ‚Solaris‘ – Eckard Sauren (c) Klaus Joerg Tuchel

Die Veranstaltung beginnt um 13.30 Uhr. Eintritts- bzw. Jahreskarten gibt es im Vorverkauf über koelnticket.de (inkl. VRS-Ausweis) oder an der Tageskasse.

Ostern mit den FC-Profis

Der FC-RENNTAG bietet erneut die Gelegenheit, die Profis des 1. FC Koeln ausserhalb des Stadions auf dem Weidenpescher Park zu erleben.

 

Es wird ein großes Mannschaftsfoto mit den Besuchern vor der Haupttribüne gemacht und jeder kann sich unter anderem auf Facebook markieren, dazu erklingt live die FC-Hymne gespielt von Bjoern Heuser.

Weitere Attraktionen sind:
eine Autogrammstunde mit den FC-Profis,
der Auftritt der Cheerleader des 1. FC Koeln,
die Tombola mit zahlreichen unverkäuflichen FC-Unikaten Trikots, Bällen und eine VIP Einladung im Stadion,
die Anwesenheit von Hennes dem VIII.

Großartige Besetzung im SolarWorld Grand Prix-Aufgalopp 2016

Ein hervorragendes Starterfeld kündigt sich im mit 25.000 Euro dotierten SolarWorld Grand Prix-Aufgalopp, einem Listenrennen über 2.100 Meter an.

Bevor es am 8. Mai im Gerling Preis, dem ersten von 11 Top-Rennen der neu gegründeten German Racing Champions League Serie losgeht, proben hier unteranderem zwei Lokalmatadore, die Gruppe I-Sieger

Sirius unter Stephen Hellyn (c) Klaus Joerg Tuchel

Sirius unter Stephen Hellyn (c) Klaus Joerg Tuchel

Sirius mit Stephen Hellyn im Sattel (Trainer Andreas Loewe) und

 

 

 

 

 

 

 

Empoli Gruppe I Sieger

Empoli Gruppe I Sieger

Empoli (Trainer Peter Schiergen / Jockey Daniele Porcu)
gegen den ungarischen Derbysieger Quelindo (Trainer Gabor Maronka / Jockey Rafael Schistl)

 

 

 

 

Bourree unter Jozef Bojko (c) Klaus Joerg Tuchel

Bourree unter Jozef Bojko (c) Klaus Joerg Tuchel

Andreas Loewe (c) Klaus Joerg Tuchel

Andreas Loewe (c) Klaus Joerg Tuchel

und der gefährlich erscheinende Bourree (Trainer Andreas Loewe / Jockey Josef Bojko). Weidenpesch-Altmeister Andreas Loewe und Trainer von Mitfavorit Sirius: „Wir planen mit Sirius am 8. Mai 2016 im Koelner Gerling Preis zu laufen, deshalb sind wir für das Koelner Hauptrennen am Ostermontag sehr zuversichtlich. Sirius hat sehr gut gearbeitet, aber auch meine Stute Bourree sollte nicht unterschätzt werden.

 

Weltmeister Filip Minarik Aufgalopp (c) Klaus Joerg Tuchel

Weltmeister Filip Minarik Aufgalopp (c) Klaus Joerg Tuchel

Gespannt sein darf man ebenfalls auf den Hengst Weltmeister. Der talentierte dreijährige Galopper koennte im Rahmenprogramm für seine Besitzer Eckhard Sauren sowie FC-Profi Marcel Risse eine tragende Rolle spielen

 

 

 

Maskottchen-Rennen auf Islandpferden der Hit

Maskottchen Rennen Hennes (c) Klaus Joerg Tuchel

Maskottchen Rennen Hennes (c) Klaus Joerg Tuchel

Auf vielfachen Wunsch und nach dem großen Erfolg aus der vergangenen Saison findet das Maskottchen-Rennen auf Islandpferden erstmals mit vier Maskottchen vor der Haupttribüne statt. Dabei wird Vorjahressieger Kiddy-Hennes diesmal von Sharky (KEC), Jeck (RheinStars Koeln) und Galoppi (Koelner Renn-Verein) in diesem besonderen Charity-Rennen herausgefordert.

 

Alle Wetteinnahmen im Maskottchen Rennen (Sieg, Platz, Zweier- und Dreierwette) kommen der Stiftung 1. FC Koeln zugute.

Galopper des Jahres 2015

Preis von Europa Koeln Gruppe I (A) - 2400m Nightflower Andrash Starke Stall Nizza Peter Schiergen (c) Klaus Joerg Tuchel

Preis von Europa Koeln Gruppe I (A) – 2400m Nightflower Andrash Starke Stall Nizza Peter Schiergen (c) Klaus Joerg Tuchel

Deutsches Derby Hamburg Gruppe I (A) - 2400m Nutan Andrash Starke Stall Nizza Peter Schiergen (c) Klaus Joerg Tuchel

Deutsches Derby Hamburg Gruppe I (A) – 2400m Nutan Andrash Starke Stall Nizza Peter Schiergen (c) Klaus Joerg Tuchel

Mit Nightflower und Nutan werden gleich zwei der drei moeglichen Kandidaten von Peter Schiergen im Weidenpescher Park trainiert. Am Ostermontag wird der/die Sieger(in), präsentiert.

 

Grosser Preis der Badischen Unternehmer Gruppe II (A) - 2200m Ito Filip Minarik Gestuet Schlenderhan Jean Pierre Carvalho (c) Klaus Joerg Tuchel

Grosser Preis der Badischen Unternehmer Gruppe II (A) – 2200m Ito Filip Minarik Gestuet Schlenderhan Jean Pierre Carvalho (c) Klaus Joerg Tuchel

Oder vielleicht doch der Schlenderhaner Ito, der rechnerische Champions League Sieger 2015.

 

 

 

 

 

FC-Kids Club im Kinderland

Wie immer stehen auf der Galopprennbahn Koeln-Weidenpesch die Familien im Mittelpunkt. Besonders die kleinen Besucher dürfen sich neben dem sehr beliebten FC-Kids Club auf viele weitere Hoehepunkte wie Hüpfburg, Kinderschminken und kostenlosem Ponyreiten freuen.

Hennes 1.FC Koeln (c) Klaus Joerg Tuchel

Hennes 1.FC Koeln (c) Klaus Joerg Tuchel

Auch Hennes VIII hat Bock auf Galopp

Was wäre ein FC-RENNTAG ohne sein Maskottchen Hennes VIII.?
Im Hennes-Mobil wird der Geißbock am Ostermontag die Reise vom nahe gelegenen Koelner Zoo in den Weidenpescher Park antreten, wohl sehr zur Freude seiner vielen kleinen und großen FC-Fans

Ab sofort für den Tag der Rennställe anmelden – Der Galopprennsport gewährt einen exklusiven Blick durchs Schlüsselloch

Ab sofort für den Tag der Rennställe anmelden
Der Galopprennsport gewährt einen exklusiven Blick durchs Schlüsselloch

Galopp-Notizen, Galopprennpferde hautnah beim morgendlichen Training beobachten und im Anschluss den Rennstall mit samt der Stallungen, Trainingstafel und Futterkammer kennenlernen.

Am 16ten

Mal sehen wer so alles kommt ?

Mal sehen wer so alles kommt ?

April 2016 öffnen sich die Tore von rund 25 Galopprennställen in Deutschland und gewähren einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Galopprennsports.

Mit Rücksicht auf die Pferde finden die Führungen in Kleingruppen statt.

Eine Anmeldung ist ab sofort unter www.tag-der-rennstaelle.de möglich.

An insgesamt 14 Trainingsstandorte, darunter Baden-Baden, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Großenkneten, Hannover, Hoppegarten, Köln, Krefeld, München, Neuss, Warendorf und Weilerswist, erhalten interessierte Pferdefans einen Blick durchs Schlüsselloch und damit Zutritt zu Rennställen aus der Nachbarschaft.

In einer ein- bis zweistündigen Führung über die beeindruckenden Trainingsanlagen bekommen die Besucher erstmals die Gelegenheit ambitionierten Trainern über die Schulter zu schauen sowie die zwei- und vierbeinigen Sportler beim Training zu erleben.

Bei der Besichtigung des Rennstalls erfahren die Teilnehmer außerdem allerlei Interessantes über die Haltung, die Fütterung und die Rennvorbereitung der schnellen Pferde.

Der Tag der Rennställe ist damit eine ideale Gelegenheit, um sich dem Galopprennsport zu nähern, spannendes Hintergrundwissen über das Training von edlen Vollblütern anzueignen und sich fit für den nächsten Renntagbesuch zu machen.

Die Teilnahme am Tag der Rennställe ist kostenfrei.

Aufgrund einer limitierten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung jedoch zwingend erforderlich. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem Anmeldezeitraum via Losverfahren und wird schriftlich per E-Mail bestätigt.

Besuchern ohne Teilnahmebestätigung kann der Zutritt zu den Trainingszentralen nicht gewährt werden.

 

Die Anmeldung ist bis zum 4ten April 2016 möglich. Hier stehen ebenfalls weitere Informationen zum Tag der Rennställe, den Trainingszentralen und zu den teilnehmenden Trainern zur Verfügung.

German Racing Champions League – Der Grand-Prix des Galopprennsports ab 2016

Köln, 8ter März 2016: Elf Rennhighlights in sechs deutschen Galoppmetropolen werden erstmals als „German Racing Champions League“ präsentiert. Die Idee hatte Daniel Krüger Geschäftsführer der Besitzervereinigung.

Am 1ten November 2016 steht dann alles fest und es soll in München-Riem eine Ehrung der Gewinner stattfinden. Jan Antony Vogel erklärte, dass die Finanzierung und Durchführung in München gesichert sei, das der lokale Rennverein über den ausreichenden Geldmittel im November 2016 verfügen solle.

Start der Serie ist der 8te Mai 2106 in Köln mit dem Gerling-Preis.

Pferderennen zählen bekanntlich zu den ältesten Sportarten der Menschheit. Eine mediale Präsenz soll dies wieder ins Bewusstsein der Menschen in Deutschland bringen, um dies zu erreichen geht German Racing in Kooperation mit N-TV eine Kooperation ein. An jedem der Veranstaltungstage wird es gegen 19.05 Uhr einen 3 Minuten TV-Feature geben, Im Rahmen der Berichterstattung wird die Wertung für Trainer, Jockey und teilnehmende Pferde präsentiert, so soll Spannung und Interesse aufgebaut werden. Die Besitzer sind in der Wertung außen vor.

Mit der „German-Racing Champions League“ werden Rennen ab 2.000m bis 2.400m und Gruppe-Status zu der Serie verknüpft. Man erhofft sich von Seiten der Initiatoren Spaßfaktoren wie anfeuern, mitfiebern und auf das favorisierte Pferd setzen. Wobei im TV ja nur ein Nachbericht zu sehen sein wird, da ist es schon schwerer die Spaßfaktoren zu aktivieren.

In den insgesamt elf Rennen von Mai bis November werden die Punktsieger in den Kategorien Galopper, Jockey und Trainer ermittelt. In 2015 wären dies:

Ito, Jean Pierre Carvalho, Filipp Minarik gewesen, wenn die Besitzer auch gezählt worden wären hätte der Stall Nizza die Champions League erobert.

Und so liest sich das Konzept:
Elf fesselnde Rennhighlights in sechs deutschen Galoppmetropolen sorgen für eine anhaltende Begeisterung, indem sie die wichtigsten Galoppprüfungen des Jahres miteinander verbinden. Gleichzeitig wird bei der German Racing Champions League über den Sport, Pferde, Jockeys und Trainer informiert.
Hochdotierte Spitzenrennen über 2.000 bis 2.400 Meter sichern die Teilnahme der Galopper-Stars. Zusätzlich sorgt ein einfaches Punktesystem für leichtes Verständnis bei den Zuschauern – auch ohne Vorkenntnisse zu Pferderennen. Ob für Vollblut-Fans oder Turf-Neulinge – 2016 wird das Jahr des Galopprennsports.
Keine Chance bei allen Rennen persönlich vor Ort zu sein? Kein Problem: Die German Racing Champions League kann auch ganz bequem zu Hause vom Sofa aus nachverfolgt
werden. Ein Sport Spezial zum Meisterschaftskampf der Galopper wird noch am Veranstaltungstag (um ca. 19:05 Uhr) auf n-tv ausgestrahlt.
Zusätzlich werden nach jedem Rennen die Videobeiträge sowie aktuelle Ranglisten und Bonusmaterial der Akteure online auf www.german-racing.com veröffentlicht.
Beim großen Finale in München am 1. November 2016 werden die Sieger der German Racing Champions League im Rahmen des Renntages zum Großen Preis von Bayern gleich vor Ort feierlich geehrt.

Die Termine

08.05.2016 Köln Gerling-Preis
29.05.2016 Baden-Baden Großer Preis der Badischen Unternehmer
19.06.2016 Köln Oppenheim-Union-Rennen
10.07.2016 Hamburg IDEE Deutsches Derby
31.07.2016 München Großer Dallmayr-Preis
07.08.2016 Düsseldorf Henkel-Preis der Diana
14.08.2016 Berlin-Hoppegarten Großer Preis von Berlin
04.09.2016 Baden-Baden Longines – Großer Preis von Baden
25.09.2016 Köln Preis von Europa
03.10.2016 Berlin-Hoppegarten Preis der deutschen Einheit
01.11.2016 München Großer Preis von Bayern

Die Punktwertung
Ein faires Punktesystem nach Einlaufreihenfolge machen die German Racing Champions League leicht nachvollziehbar. Die ersten Fünf, die in einem der elf Champions League Rennen über die Ziellinie galoppieren, sammeln wichtige Punkte für den Gesamtsieg.
Der Kampf um den Meisterschaftstitel lohnt sich bis zum Schluss. Denn beim Finale im letzten Rennen der Champions League wird die 1,5-fache Punktzahl vergeben. Gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen? Mit dem letzten Finish fällt definitiv die Entscheidung. Und neue Champions sind geboren. Damit sind Gänsehautmomente vorprogrammiert.
Die Punktevergabe setzt sich wie folgt zusammen:
Platz Punkte Punkte Finale
1         10              15
2           6                9
3           4                6
4           2                3
5           1                1,5

Die German Racing Champions League als Zukunftsgarant für den Galopprennsport
Die German Racing Champions League verbindet den traditionellen Ursprung von Pferderennen – nämlich das Herausfiltern der besten Pferde durch Leistungsprüfungen für die anschließende Zucht – mit dem Publikumsinteresse der heutigen Gesellschaft. „Heutzutage sieht man sich einem Überangebot an Freizeitmöglichkeiten gegenüber, bei dem die Auswahl denkbar schwer fällt. Mit der Champions League werden wir den Einstieg in den Galopprennsport erleichtern, Vorurteile abbauen und die Vielfalt dieses tollen Sports aufzeigen“, so Jan Antony Vogel, Geschäftsführer von German Racing. „Die Champions League lässt sich auch ohne das Wissen um den gesamten Regelkatalog wunderbar verfolgen. Das Pferd, das als erstes über die Ziellinie galoppiert hat gewonnen. So einfach ist es“, Vogel weiter. Damit öffnet sich der Galopprennsport verstärkt auch neuen Interessengruppen.
Neben dem Champions League-Rennen erwartet die Besucher an einem Renntag außerdem ein attraktives Rahmenprogramm. Nach mehreren Vorläufen zur Einstimmung, bei denen bereits durch kleine Wetteinsätze der Puls in die Höhe getrieben wird, lädt die Gastronomie auf den Rennbahnen zu einer Verschnaufpause ein. Auch die Kleinen kommen dank Kinderland und Ponyreiten an einem Renntag auf ihre Kosten. Beliebtes Ziel für Freizeitausflüge mit Freunden sind Pferderennen mittlerweile ebenfalls dank humaner Eintrittspreise, grüner Anlagen und wechselndem Unterhaltungsprogramm.
Vorbeischauen lohnt sich und macht unabhängig von Alter oder Geschlecht viel Freude. Und wer weiß, vielleicht trifft man sogar den ein oder anderen Prominenten. Nicht selten finden sich nationale und sogar internationale Stars bei den Top-Galopp-Ereignissen, die die German Racing Champions League vereint, ein. Darunter waren in der Saison 2015 beispielsweise neben den Rennpferdbesitzern Thomas Müller, Claudio Pizarro oder Klaus Allofs auch Bo Derek, Verona Pooth oder der „Fack ju Göhte“-Star Max von der Groeben auf deutschen Rennbahnen anzutreffen.

Deutscher Rennsport anno Domini 2015

Albrecht Woeste Dortmund 2014

Albrechte Woeste am 28ten Dezember 2014 in Dortmund zur Championatsehrung           (c) klatuso.com

 

 

Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und der Turn-Around lässt weiter auf sich warten. Albrechte Woeste kann den Niedergang nicht leugnen. Zwar wurden im Jahr 2014 (1359) 77 Rennen mehr ausgetragen als in 2013 (1282), aber dafür ist der Umsatz um 660.000€ ( 2013: 32,59 Mio € – 2014: 31,93 Mio € ) zurückgegangen, das ist ein Rückgang von 1.926 € pro Rennen, damit fehlem dem veranstaltenden Rennverein rund 390€ Provision pro Rennen, oder pro Renntag 3.500€.

In 37 deutschen PMU Renntagen wurden nach bisherigem Überblick ca. 1,5 Mio € Provisionen aus Frankreich überwiesen, so dass der Umsatz der Rennvereine um ca. 900.000€ verbessert wurde, gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2013. Dafür sind die Produktions- und Betriebskosten gestiegen, so dass bei knapp 40 aktiven Rennvereinen im Durchschnitt so um die 17.000 € angekommen sein dürften, das wären mal gerade 1.500 € im Monat, wenn alle den gleichen Anteil erhalten hätten. Jetzt stellt sich die Frage was mit den Geldern strukturell verändert werden könnte, eine Antwort steht aus.

In 2015 sollen 15 weitere PMU-Renntage veranstaltet werden, wenn es nicht gelingt den Rückwärtstrend in die Rennvereins-Totalisatoren zu stoppen, wird die französische Mehreinnahme die auch nicht ausgleichen können.

Copyright klatuso.com

Pferdekopf im Dunkeln.
(c) klatuso.com

In Iffezheim und Frankfurt/Main ist die Veranstaltung von Rennen über das Jahr 2015 hinaus noch nicht gesichert. Baden racing hat den Pachtverein noch nicht verlängert, hier wird die Gemeinde Iffenzheim wohl in die Bresche springen, da ansonsten Millionen an Steuermittel sich in Rauch auflösen.

In Frankfurt/Main hofft ein kleiner Kreis von Aktiven über 120.000 Frankfurter/innen Wahlbürger dazu zu bewegen, dass der Magistrat seine Gemeinschaftsplanung mit dem DFB auf dem Gelände der Rennbahn stoppen muß

Es wird ein spannendes Rennsportjahr 2015.

 

Baden Racing hofft auf Start von Derby-Sieger Lucky Speed

Lucky Speed unter Andrash Starke Derby 2013 Hamburg-Horn

Lucky Speed unter Andrasch Starke Derby 2013 Hamburg-Horn

Comeback in Iffezheim: Derbysieger Lucky Speed für Iffezheim gemeldet

(Iffezheim, 8. April 2014) Das Frühjahrs-Meeting (28.5. bis 1.6.) auf der Galopprennbahn in Iffezheim wird aller Voraussicht nach die Bühne für das „Comeback des Jahres“. Der amtierende Derbysieger Lucky Speed bekam eine Anmeldung für den„Grossen Preis der Badischen Unternehmer“ am 1. Juni. Das mit 70.000 Euro dotierte Rennen über 2200 Meter ist der sportliche Höhepunkt in der ersten Saisonhälfte des deutschen Turfs.

 

Gesucht wird der Nachfolger der Weltklasse-Galopper Danedream und Novellist, die das Rennen in den Vorjahren gewannen. Beide Rennpferde wurden anschließend zum „Galopper des Jahres“ gekürt.

Top-Trainer Peter Schiergen hat Iffezheim fest in der Jahresroute seines Derbysiegers verankert: „Wenn mit Lucky Speed alles wie gewünscht läuft, wird er in Iffezheim sein Comeback geben.“

Bis dato hat Lucky Speed, der dem Stall Hornoldendorf des Unternehmers Dr. Arend Oetker gehört, bei vier Starts drei Rennen gewonnen und war einmal Zweiter. 348.000 Euro hat er bereits an Rennpreisen eingaloppiert.

25 Nennungen sind bislang für das Hauptereignis des Frühjahrs-Meetings eingegangen. „Besonders freut uns, dass sich mit 25 Nennungen gegenüber 20 in 2013 auch in diesem ersten Highlight des Jahres der positive Trend im deutschen Rennsport bestätigt“, so Baden Racing-Geschäftsführer Benedict Forndran. Fünf Nennungen gingen aus dem Ausland ein: Der englische Trainer Marco Botti meldete Seismos an, den Globetrotter aus dem Gestüt Karlshof, mittlerweile in australischem Mitbesitz. Drei Franzosen, unter anderem ein Hengst aus dem Stall des Aga Khan, und ein weiterer Engländer, komplettieren die internationale Note des Rennens.

Aus deutschen Trainingsquartieren ist neben Lucky Speed vor allem die letztjährige „Preis der Diana“-Siegerin Penelopa genannt worden. Damit könnten in Iffezheim der Derbysieger und die Siegerin des Stuten-Derbys aufeinandertreffen. Zahlreiche weitere Grand Prix-Pferde wie Empoli, Night Wish, Polish Vulcano, Quinzieme Monarque, Schulz, Vif Monsieur und Berlin Berlin sind ebenfalls auf der Nennungsliste zu finden.

Die Termine des Frühjahrs-Meeting 2014 In Iffezheim (28.5. bis 1.6.)
Mittwoch, 28.5.
Preis der Baden-Badener Hotellerie & Gastronomie, LR, 2.200m, 25.000 Euro
(PMU-Tag – 1. Start 17.25 Uhr)
Donnerstag, 29.5. (Himmelfahrt):
Badener Meile, Gr.III, 1.600m, 55.000 Euro
Samstag, 31.5.:
Iffezheimer Derby-Trial, LR für 3j. Pferde, 2.200m, 35.000 Euro
(Höchstdotiertes Listenrennen für dreijährige Pferde in Deutschland)
Iffezheimer Diana-Trial, LR, 1.800m, 25.000 Euro
Sonntag, 1.6.:
Grosser Preis der Badischen Unternehmer, Gr. II,  2.200m, 70.000 Euro
Benazet-Rennen, LR, 1.200m, 25.000 Euro
(Teil der Sprint-Serie. Der Sieger erhält automatisch kostenlose Teilnahme an der Goldenen Peitsche)
Richard Kaselowsky Memorial (Badener Jugendpreis), 15.000 Euro
Derbysieger Lucky Speed www.klatuso.com mit Top-Jockey Andrasch Starke